Atelier im verwunschenen Garten

Auszüge Bilderzyklus
"Der verwunschene Garten"

Atelier im verwunschenen Garten - Ein kurzer Rundgang
Turmfigur Liebesbaum im Frühling (Acryl)
Seerosen V (Acryl)

Kerstin Beyer-Hosmann

Jahrgang 1961

Studium
Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Malerin und Diplomarchitektin

bis Ende 2010
freiberuflich tätig in Bürogemeinschaft
Architekturbüro Albert und Beyer

ab 2011
Fortsetzung künstlerischer Tätigkeit

Seerosen (Acryl)
See Sommer See Sommer Herr Frosch und Frau Schlange (Acryl) Mohn (Acryl)

Besuch im Privatgarten und Atelier nach telefonischer Anmeldung möglich.

Inmitten einer Wasserfläche, umgeben von Seerosen, liegt das Wohnatelier der Malerin und Architektin. Nicht nur das Kupferdach, mit seiner Turmfigur "Träume fliegen lassen" von A. Gennarelli (Replik), oder die Eingangstür des Hauses mit dem Bronzerelief eines verträumten Mädchens geben Einblick in die Seele des "Kunsttempels", auch viele kleine figürliche Details am und im Gebäude bilden den Rahmen für die Bilder der Künstlerin.

Für sie scheint lange wieder die Zeit gekommen, in der im bildkünstlerischem Werk ein Baum, ein Baum, eine Seerose, eine Seerose sein dürfen. Ja, man darf Geschöpfe der Natur, ob Pflanze oder Tier, in all ihrer berauschenden detaillierten Gegenständlichkeit malen. Sie nennt es "Neuer romantischer Realismus".

Zusammen mit ihrem Ehemann, der in dem 20.000 m² großen "verwunschenen Garten" eigenwillige Skulpturen aufgestellt hat, wurde nicht nur ein Ort für Kunst, sondern ein Ort der Ruhe und Liebe geschaffen.